
Bestellung, Bezahlung und Bildung & Teilhabe in einem System – für Schulen kostenlos. Im Fachmagazin Schulverpflegung (2/2026) erklärt Bling-Gründer Nils Feigenwinter, warum die Schulverpflegung einen Digitalisierungsschub braucht und wie Bling Mensa ihn liefert.
Das Fachmagazin Schulverpflegung hat in seiner Ausgabe 2/2026 mit Bling-Gründer und CEO Nils Feigenwinter gesprochen – über den Stand der Digitalisierung in der Schulverpflegung und über Bling Mensa, unsere Bestell- und Bezahlsoftware für Schulen, Caterer, Kitas und Eltern.
Ausgangspunkt ist ein ernüchternder Befund: Viele Schulen organisieren ihr Mittagessen noch über Bargeldkassen, Excel-Listen oder in die Jahre gekommene Software. In einer eigenen Befragung von mehr als 2.600 Schulen zeigte sich, dass die meisten entweder gar kein digitales Bestellsystem nutzen – oder mit dem vorhandenen unzufrieden sind.
Im Gespräch erklärt Nils, woran Bling Mensa konkret ansetzt:
Ein Schwerpunkt liegt auf der Integration von Bildung und Teilhabe (BuT): Der Bescheid wird einmal hochgeladen, danach läuft die Abrechnung automatisch – und am Ausgabe-Terminal bleibt unsichtbar, wer gefördert wird.
„Kein Kind soll am Ausgabe-Terminal merken, dass es anders ist.“ – Nils Feigenwinter, Gründer & CEO von Bling
Dazu kommen ein bewusst niedriger technischer Aufwand (stabiles Internet plus NFC-Terminal, Software läuft im Browser ohne Installation), transparente Preise mit kostenloser Grundnutzung für Schulen sowie Datenhaltung ausschließlich auf Servern in Deutschland.
Den vollständigen Beitrag lesen Sie im Fachmagazin Schulverpflegung: schulverpflegung.com
